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Impfung naturheilkundlich begleiten



Die Impfkampagne ist in vollem Gang und so mancher Körper hat mit den durch die Impfung gesetzten Reizen zu kämpfen. Deshalb möchte ich heute verschiedene Möglichkeiten vorstellen, die die Begleiterscheinungen der Impfung lindern sollen.


Angesichts der Wirkungen, die eine Impfung im Körper stoffwechselmäßig, immunologisch, reaktiv oder als Auslöser von Blockaden haben kann, gibt es in der Naturheilkunde vielfältige Möglichkeiten Organe und Körpersysteme zu stärken und zu unterstützen. Der Organismus soll auf die Impfung reagieren, aber nur im Sinne einer regulativen Reizantwort.


Oft werden zur Behandlung der Impfreaktionen „Nicht steroidale Entzündungshemmer“ einge-nommen. Durch die Hemmung der Prostaglandine scheint aber die Bildung der gewünschten Antikörper und entsprechenden Gedächtniszellen – das eigentliche Ziel der Impfung – beeinträchtigt zu werden. Das ist bei der von der Heilpflanzenschule PhytAro zusammengestellten Teemischung nicht zu erwarten:


Impfbegleit-Tee

Rp. Sambuccus flos 30.0 Betulae fol. 30.0 Geranii rob. hb. 30.0 Imperatoriae rad. 20.0 Spiraeae flos 20.0 Liquritiae rad. 20.0 Taraxaci hb. c. rad. 30.0 Meliloti hb. 20.0


Holunderblüten sind lymphflussanregend, immunstärkend und besonders bei grippaler Symptomatik angezeigt. Die Birke reguliert die Nierenfunktion und unterstützt die Ausleitung insbesondere bei entzündlichen Prozessen. Storchenschnabel hat eine reinigende und entgiftende Wirkweise. Mädesüß zeigt sich schmerzstillend, fieberregulierend sowie säureausscheidend. Das Mädesüß gilt als das „Ur-Aspirin“, hat stark antiseptische Wirkung, regelt die Blutfließfähigkeit und wirkt schmerzstillend. Gegen allgemeine Schwächezustände, zur Entgiftung und Abwehrsteigerung kommt die Meisterwurz zum Einsatz. Wegen seiner entzündungshemmenden und krampflösenden sowie schmerzstillenden Wirkung wird die Süßholzwurzel eingesetzt.

Als „Blutreiniger“ kommt der gesamte Löwenzahn zum Einsatz mit seinen entgiftenden, leberanregenden und ausleitenden Aspekten. Der Steinklee bringt Blut und Lymphe in den Fluss und weist eine antithrombotische Eigenschaft auf.


Anwendung: 2 TL der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, 3 x 1-2 Tassen tgl. Eine Woche vor dem Impftermin beginnen, bis 3-4 Wochen danach oder bis zum Ende einnehmen.

Weitere Infos dazu und wo man den Tee bekommt: https://phytaro.de/phytaro-impfbegleittee/

Bei eventuell unvorhergesehenen Impfreaktionen kann die Dosis variieren, außerdem können weitere therapeutische Maßnahmen ergriffen werden.


Homöopathische Impfbegleitung

Hierbei werden Homöopathische Mittel peroral verabreicht, vor der Impfung, um das Terrain vorzubereiten und nach der Impfung homöopathische Nosoden, zusammen mit weiteren individuell benötigten Homöopathika.

Dieses homöopathische Vorgehen beeinflusst die Impfantwort ebenfalls nicht, kann aber durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers die Verträglichkeit fördern, das Immunsystem stärken und evtl. auftretende Nebenwirkungen mildern.


Ergänzend können Schüssler-Salze zur Biochemischen Impfbegleitung eingesetzt werden.


Spenglersan-Kolloide eignen sich zur Unterstützung der aktiven und passive Immunantwort sowie zu einer besseren Mikrozirkulation/Durchblutung.


Außerdem wichtig:

Eine gesunde Ernährung (sekundäre Pflanzenstoffe sind in Gemüse, Obst, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkorn­produkten enthalten).

Entgiftend wirken speziell Zitrusfrüchte, Knoblauch, Zwiebeln, Kräuter wie Petersilie bzw. Wildkräuter und deren Bitterstoffe in Löwenzahn, Brennessel, Brunnenkresse. Artischocken und Mariendistel (speziell für die Leber). Chili/Cayenne-Pfeffer, Kurkuma, grünes Blattgemüse (Smoothies), Grünkohl. Heidelbeeren (sie sind reich an Antioxidantien – wie auch therapeutische ätherische Öle, z. B. Nelkenöl und Gemmotherapeutika) sowie Artemisia Annua.


Weiterhin möglich sind spezielle Detox-/Ausleitungs-Kuren und ein Aufbau des Mikrobioms (gesunde Darmbakterien und Ballaststoffe).


Bewegung an der frischen Luft, Sauna- und Wechselduschen, Stressprävention.


Auffüllen der „Immungefäße“ mit z. B. Vitamin C, B, D, Zink, Selen, Omega3-Fettsäuren. Hierbei ist unbedingt auf eine gute Bioverfügbarkeit zu achten.


Schädliches weglassen (wie Alkohol, Zigaretten, Elektrosmog) und nur natürliche Kosmetika und Reinigungsmittel verwenden.


30 x Lachen am Tag 😊


P.S. Genannte Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems können die Wahrscheinlichkeit erhöhen als (noch) nicht-geimpfte Person im Falle einer Erkrankung einen milderen Verlauf zu erzielen.


Weitere Informationen gerne in meinem

Heilzimmer

Schanzenstr. 8

68753 Waghäusel

Tel. 07254 40 39200


Alles Gute!

Sabine Gröger-Heger


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